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Viele Schwangere denken bei der Sonderklasse-Versicherung nur an die Entbindung. Das ist nachvollziehbar. Dort wird der Unterschied besonders sichtbar: freie Arzt- und Spitalswahl, deutlich mehr Ruhe, Ein- oder Zweibettzimmer mit Privatsphäre und im Privatspital eine Betreuung, die mit dem Kassenstandard nicht vergleichbar ist.
Der Eltern-Kind-Pass ist in Österreich die medizinische Basis der Schwangerschaftsvorsorge. Er umfasst während der Schwangerschaft fünf gynäkologische Basisuntersuchungen, bei drei davon ist jeweils ein Ultraschall vorgesehen. Ziel ist, mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Viele Schwangere gehen davon aus, dass „ihr“ Spital schon da sein wird, wenn es ernst wird. Genau das ist in Österreich aber immer weniger selbstverständlich. In den letzten Jahren wurden mehrere Geburtshilfe-Standorte geschlossen oder verlagert. Weitere Veränderungen sind bereits angekündigt.
Nicht jede Schwangere möchte die Entbindung komplett dem Zufall überlassen. Für manche Frauen ist ein Wunschkaiserschnitt eine sehr bewusste Entscheidung: für mehr Planbarkeit, für einen kontrollierten Ablauf und für das gute Gefühl, genau zu wissen, was auf sie zukommt.
Niemand plant einen Notfall. Aber viele Schwangere erleben ihn. Es beginnt oft harmlos: Ziehen im Bauch, ein Blutdruckwert, der „nicht gefällt“, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen, ein CTG, das nach Kontrolle schreit. Und dann kommt dieser Satz: „Wir behalten Sie lieber zur Sicherheit da.“
Viele Schwangere beschäftigen sich lange mit einer Frage – oft erst im dritten Trimester, wenn der Bauch groß und die Gedanken laut werden: „Wer wird mich bei der Entbindung betreuen?“
Schwanger zu sein bedeutet Vorfreude – aber auch Verantwortung. Und manchmal reicht ein einziger Moment, um aus „alles läuft normal“ ein „wir müssen sofort ins Spital“ zu machen: Blutungen, starke Schmerzen, auffällige Werte, Frühwehen, Kreislaufkollaps.
Alle sprechen über die Geburt – aber kaum jemand über die Tage und Wochen danach. Dabei beginnt der anstrengendste Teil oft erst, wenn Ihr Baby schon da ist: Schmerzen, Blutverlust, Stillstart, Schlafmangel, vielleicht ein Kaiserschnitt oder eine Geburtsverletzung. Und gleichzeitig sollen Sie sich um ein Neugeborenes kümmern.
Ein positiver Test – und dann gleich zwei Herzschläge: Eine Mehrlingsschwangerschaft ist ein großes Glück, aber auch eine besondere Herausforderung. Mehr Kontrollen, mehr Organisation, oft mehr Unsicherheit. Viele Zwillingsmamas merken früh, dass sie bei Spitalswahl, Zimmer und Betreuung deutlich genauer hinschauen möchten als bei einer unkomplizierten Einlingsschwangerschaft.
Viele Schwangere rechnen mit ein paar Kontrollen, der Geburt und vielleicht zwei, drei Tagen im Spital – und sind überrascht, wenn die Ärztin plötzlich sagt: „Zur Sicherheit nehmen wir Sie stationär auf.“
Neues Jahr, neues Kapitel – und für Sie vielleicht das wichtigste überhaupt: Ihr Babyjahr 2026. Zwischen Mutterschutz, Geburtsvorbereitungskurs, Kinderzimmer und Papierkram ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten.
Ein Weihnachts- oder Silvesterbaby klingt wunderbar – gleichzeitig fragen sich viele Schwangere: Bin ich im Spital überhaupt gut betreut, wenn rundherum Ferien sind?
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Eine Schwangerschaft ist aufregend – im besten Sinne. Gleichzeitig ist es eine Phase, in der man sich mehr Sicherheit, mehr Zeit und mehr Verlässlichkeit wünscht. Genau das bietet die Wahlarzt-Vorsorge. Immer mehr schwangere Frauen entscheiden sich bewusst dafür – vor allem, wenn eine private Krankenversicherung existiert.
Wer eine Geburt plant, stellt sich früher oder später die Frage: Möchte ich eine Wahlhebamme mit Rufbereitschaft – oder lieber in einem Privatspital entbinden? Beides kann gut und richtig sein. Doch die Unterschiede sind groß – in Bezug auf Betreuung, Kosten und Versicherungsleistung.
Nicht jede Schwangerschaft verläuft nach Plan. Manchmal ist es nur ein mulmiges Gefühl – manchmal wird daraus ein echter Notfall. Ob Kreislaufprobleme, Infektionen oder Frühwehen: Viele Schwangere müssen plötzlich stationär aufgenommen werden. Gut, wenn man vorbereitet ist – und privat versichert.
Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit – aber eine sehr besondere Zeit. Umso wichtiger ist eine medizinische Betreuung, die nicht nur korrekt abrechnet, sondern sich wirklich Zeit nimmt. Für viele werdende Mütter ist deshalb klar: Ich gehe lieber zur Wahlärztin. Und mit einer privaten Krankenversicherung wird diese Entscheidung auch finanziell realistisch.
Jede Schwangerschaft bringt Fragen mit sich. Die meisten verlaufen gesund – aber manchmal möchte man es ganz genau wissen. Die moderne Pränataldiagnostik bietet hier viele Möglichkeiten. Doch die Kosten sind hoch – und werden von der gesetzlichen Kasse meist nicht übernommen. Gut, wenn Sie privat versichert sind.
Von außen sieht man nur den Bauch – doch im Inneren passiert viel mehr: Eine Schwangerschaft ist medizinisch komplex, auch wenn sie problemlos verläuft. Die regelmäßige ambulante Betreuung durch erfahrene Ärzt:innen ist daher entscheidend. Wer privat versichert ist, kann dabei auf ein ganz anderes Niveau an Zeit, Qualität und Sicherheit zählen.
Hebammenmangel, überlastete Geburtsstationen, fehlende Nachbetreuung: Immer mehr Frauen machen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt Erfahrungen, die sie nie vergessen – und nicht im positiven Sinn. Doch es gibt eine Alternative: Mit einer privaten Krankenversicherung erhalten Sie Zugang zu Privatkliniken – mit besserem Betreuungsschlüssel, mehr Zeit und mehr Sicherheit.
Wie privat versicherte Frauen rund um den Kaiserschnitt besser versorgt sind.
Warum ich mich in der Schwangerschaft privat versichert habe
Ein Vergleich für alle, die mehr wollen als das Mindestmaß.
Warum privat versicherte Schwangere schneller drankommen – und was das konkret bringt.
Wie die private Krankenversicherung Sie auch nach der Geburt unterstützt. Die Geburt ist geschafft. Das Baby ist da. Und doch beginnt jetzt erst die wirklich sensible Phase – das Wochenbett. Körperlich, emotional und organisatorisch ist diese Zeit für viele Frauen fordernder als gedacht. Stillprobleme, Schmerzen, Erschöpfung, Unsicherheit. Und mittendrin: ein neugeborenes Baby, das Aufmerksamkeit, Liebe und Energie braucht.
Wie Sie mit der privaten Krankenversicherung auf alles vorbereitet sind. Die ersten Wochen verlaufen gut, alle Untersuchungen sind unauffällig – und dann kommt sie doch: die Diagnose, mit der niemand gerechnet hat. Eine auffällige Messung beim Organscreening. Bluthochdruck. Wachstumsverzögerung beim Baby. Von einem Tag auf den anderen gilt die Schwangerschaft als „Risikoschwangerschaft“.
Warum Vorsorge mehr bedeutet als schöne Erinnerungen.
Wie Ihnen die private Krankenversicherung mehr Selbstbestimmung ermöglicht.
Die jüngste Ankündigung aus Niederösterreich hat viele werdende Mütter verunsichert: Die Geburtenstationen in Hollabrunn, Klosterneuburg und Melk werden geschlossen. Was das bedeutet? Längere Wege zur Entbindung, weniger Kapazitäten, mehr Stress – und ein weiterer Rückschritt in der Versorgung von Schwangeren durch das öffentliche Gesundheitssystem.
Die Schwangerschaft ist eine der spannendsten und schönsten Phasen im Leben – aber sie bringt auch viele Entscheidungen mit sich. Neben der Vorfreude auf Ihr Baby stehen oft praktische Fragen im Raum: Welche Untersuchungen sind wirklich notwendig? Was kostet eine Geburt in meiner Wunschklinik? Und wie kann ich sicherstellen, dass ich die beste medizinische Betreuung bekomme, ohne mir ständig Gedanken über die Finanzen machen zu müssen?
Die Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist für viele werdende Mütter bereits vor der Schwangerschaft eine Überlegung wert. Aber was, wenn die Schwangerschaft bereits besteht? Ist es zu spät, sich noch für eine private Krankenversicherung zu entscheiden? In diesem Beitrag erklären wir, ob und wie Sie bei bestehender Schwangerschaft noch von den Vorteilen einer privaten Krankenversicherung profitieren können.
Jede Geburt ist einzigartig, und viele werdende Mütter haben klare Vorstellungen davon, wie ihre Wunschgeburt ablaufen soll. Ob eine natürliche Geburt in einer familiären Atmosphäre, die Betreuung durch den vertrauten Gynäkologen oder die Geburt in einer Privatklinik – eine private Krankenversicherung kann Ihnen dabei helfen, Ihre Geburt nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie die private Krankenversicherung Ihren Geburtsplan unterstützt und welche Vorteile sie bietet.
Während der Schwangerschaft steht die Gesundheit von Mutter und Kind an erster Stelle. Von der ersten pränatalen Untersuchung bis hin zur Geburt – eine private Krankenversicherung bietet werdenden Müttern den bestmöglichen Schutz. In diesem Beitrag erklären wir, wie die private Krankenversicherung eine umfassende Absicherung während der gesamten Schwangerschaft und Entbindung gewährleistet und warum sie besonders in dieser Phase so wichtig ist.
Wenn ein Kind einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt kommt, ist das meist mit besonderen Herausforderungen verbunden – von Atmungsunterstützung durch Sauerstoffgabe bis hin zu Ernährung über eine Magensonde. Weltweit ist zirka jedes zehnte Neugeborene ein sogenanntes „Frühchen“ – das bedeutet eine Geburt vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche. Frühgeborene können nach der Geburt weniger als 1.000 Gramm wiegen.
Während der Schwangerschaft stehen viele wichtige Entscheidungen an – darunter auch die Wahl der richtigen Krankenversicherung. Sollen Sie nur bei der gesetzlichen Krankenkasse bleiben oder eine private Krankenversicherung dazu nehmen? Hier erfahren Sie, welche Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung bestehen und welche Vor- und Nachteile beide Optionen für werdende Mütter bieten.
Während der Schwangerschaft sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen entscheidend, um die Gesundheit von Mutter und Kind zu überwachen. Doch welche Untersuchungen sind besonders wichtig und welche übernimmt die private Krankenversicherung? In diesem Beitrag erfahren Sie, welche zusätzlichen Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft von der privaten Krankenversicherung abgedeckt werden und welche Vorteile Sie als werdende Mutter in Anspruch nehmen können.
Eine Schwangerschaft ist eine besondere Zeit voller Vorfreude, aber auch mit wichtigen Entscheidungen – wie der Wahl der richtigen Krankenversicherung. Viele werdende Mütter fragen sich, ob eine private Krankenversicherung bei bereits bestehender Schwangerschaft überhaupt noch möglich ist und falls ja, welche Vorteile sie bietet. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Leistungen eine private Krankenversicherung für Schwangere abdeckt und warum sie gerade für werdende Mütter eine wertvolle Unterstützung ist.
Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiges und intensives Erlebnis, bei dem sich werdende Eltern eine optimale medizinische Betreuung und ein Wohlfühl-Umfeld wünschen. Privatspitäler bieten hier besondere Vorteile – von einer individuellen Betreuung bis hin zu einem erstklassigen Ambiente. Doch was kostet die Geburt in einer Privatklinik und wie unterstützt die private Krankenversicherung dabei?
Die Wahl des Krankenhauses, in dem Sie entbinden, ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die werdende Eltern während der Schwangerschaft treffen. Dieser Beitrag erklärt, warum die freie Spitalswahl ein entscheidender Vorteil ist, welche Vorteile Privatkliniken bieten und wie die private Krankenversicherung werdenden Müttern eine individuelle und erstklassige Geburtserfahrung ermöglicht.
Für werdende Mütter ist es besonders wichtig, während der gesamten Schwangerschaft und auch bei der Geburt von ihrer vertrauten ÄrztIn betreut & begleitet zu werden. Diese persönliche Bindung gibt Sicherheit und schafft Vertrauen – ein wichtiger Faktor für eine positive Geburtserfahrung. Eine private Krankenversicherung sorgt für diese Freiheit: die freie Arztwahl. In diesem Beitrag erklären wir, welche Vorteile die freie Arztwahl bietet und warum sie für Schwangere so wertvoll ist.
Während der Schwangerschaft stehen werdenden Eltern zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen zur Verfügung, um die Gesundheit des Babys sicherzustellen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Die Pränataldiagnostik spielt dabei eine zentrale Rolle.
Eine Schwangerschaft ist eine aufregende Zeit voller Vorfreude und Planung. Doch mit dieser besonderen Phase kommen auch viele Entscheidungen auf werdende Eltern zu. Eine der wichtigsten Entscheidungen ist die Wahl der richtigen Krankenversicherung.
Welche Vorteile hat eine Entbindung mit privater Sonderklasse Versicherung? Wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengefasst.
Die Schwangerschaft ist eine der aufregendsten Zeiten im Leben einer Frau. Neben der freudigen Erwartung des neuen Familienmitglieds bringen diese neun Monate jedoch auch viele Veränderungen und Herausforderungen mit sich.
Frauen sind 6-8 Mal häufiger von Erkrankungen der Schilddrüse betroffen als Männer. Besonders bei unerfülltem Kinderwunsch, aber auch für eine bereits bestehende Schwangerschaft spielt die Gesundheit der kleinen Drüse eine große Rolle
Psychische Probleme rund um die Geburt sind keine Seltenheit – aber leider für viele immer noch ein Tabu. Nicht genügend Anlaufstellen machen die Situation für Betroffene in Österreich noch schwerer.
Mindestens eine von zehn Frauen leidet nach der Geburt unter einer sogenannten „Wochenbettdepression“. In Amerika wurde nun erstmals ein eigenes Medikament zur Behandlung zugelassen.
Dass sich die Hitze immer stärker auf unsere Gesundheit auswirkt, ist bereits seit Jahren wissenschaftlicher Konsens. Vor allem ältere und kranke Menschen sowie Kinder leiden unter den hohen Temperaturen. Doch auch Schwangere sind betroffen!
Die Kaiserschnittrate steigt stetig an – die Gründe hierfür sind vielfältig. Eine hochwertige, verlässliche Begleitung durch die Schwangerschaft und Geburt sind das A und O.
Bei Schwangerschaft & Entbindung geht es um beste medizinische Versorgung, Sicherheit und Wohlbefinden. Die Sorge, ob die Hebamme der Wahl verfügbar ist oder nicht sollte dabei keine Belastung darstellen.
Eine Langzeitstudie aus den USA bestätigt nun, was uns er Hausverstand schon lange sagt: eine liebevolle Eltern-Kind-Beziehung stärkt die Gesundheit der Kinder langfristig.
Ab 2025 sollen auch in den Kliniken Hietzing und Landstraße keine Geburten mehr möglich sein. Die gynäkologischen Abteilungen in beiden Spitälern sollen zu reinen „Terminambulanzen“ werden.
Die altbewährte, komplementärmedizinische Behandlungsform kann helfen, gut durch die Schwangerschaft zu kommen und sich optimal auf die Geburt vorzubereiten.
Gerhard Scheynost, Geschäftsführer von PRIVATpatient.at, erklärt in diesem Video, worauf bei Kinderwunsch & Schwangerschaft in Bezug auf die Versicherung geachtet werden sollte, um später böse Überraschungen zu vermeiden.
Die Gesundheit der Kleinsten zu erhalten, gehört für Eltern zu den wichtigsten To Do’s des Familien-Alltags. Wir fassen zusammen, was Sie hierbei beachten sollten.
Geburtsvorbereitungskurse sind für werdende Mütter und Väter eine praktische Möglichkeit, um Wissenswertes rund um Schwangerschaft, Entbindung und Co zu erfahren und offene Fragen von Expert:innen beantwortet zu bekommen. Für Neu-Kundinnen der Wiener Städtische Versicherung wird nun ein Online-Geburtsvorbereitungskurs im Wert von 99 Euro + das „Starter Kit ins Mamasein“ nochmals im Wert von 99 Euro GRATIS zur Verfügung gestellt.
Insgesamt 5 Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen sind in Österreich gesetzlich vorgeschrieben. Manche Untersuchungen – vor allem jene im Rahmen der Pränataldiagnostik – unterliegen der individuellen Entscheidung der werdenden Eltern.
Dass Kinder Kosten mit sich bringen, ist allen Eltern bewusst. Dass jedoch auch eine Schwangerschaft und eine Entbindung nach den eigenen Vorstellungen ein enormer finanzieller Aufwand sein kann, wird oft unterschätzt. Dass ausführliche Pränataldiagnostik und einfühlsame Geburtshilfe auf höchstem medizinischen Niveau wichtig sind, steht für werdende Mütter außer Frage.
Ganzheitlich bestens betreut durch die Schwangerschaft: Mit einer privaten Krankenversicherung ist das unkompliziert möglich.
Wird aus 1 + 1 = 3, ist es Zeit an die Zukunft zu denken – und die ersten Schritte in Richtung der besten medizinischen Versorgung für Sie und Ihr Baby zu machen. Mit einer privaten Krankenversicherung sind Sie auf der sicheren Seite!
Die alternativmedizinische Behandlungsmethode kommt während der Schwangerschaft zur Schmerzlinderung und Entspannung sowie zur Vorbereitung auf die Geburt zur Anwendung.
Um schon zu Beginn der Schwangerschaft bestens über die Gesundheit Ihres Babys informiert zu sein, gibt es das Angebot der „Pränataluntersuchungen”. Ganz nach dem Motto: Vorsorgen, statt Sorgen machen.
Bei Schwangerschaft & Entbindung geht es um beste medizinische Versorgung, Sicherheit und Wohlbefinden. Denn nichts ist wichtiger in dieser Zeit als Ihre Gesundheit. Und natürlich die Ihres Babys.
Europaweit zeigt sich ein Trend zum späten Mutterglück. Die Familienplanung verschiebt sich laut Studien stetig weiter nach hinten.
Frühchen sind mit ihrem vorzeitigen Start ins Leben besonderen Belastungen ausgesetzt – bei ihrer Betreuung und Behandlung muss folglich alles zu 100% richtig laufen, um Folgeschäden zu vermeiden.
Während die schmerzwarme Entbindung in den USA und anderen Ländern bereits zur Norm geworden ist, wird in Österreich noch vergleichsweise selten auf Möglichkeiten zur Schmerzreduktion während der Geburt hingewiesen.
Die sogenannten “Theta-Wellen” im Gehirn spielen beim Lernen eine große Rolle. Eine Studie zeigt nun, dass bei Babys, die mit Unerwartetem konfrontiert werden, jene Wellen besonders aktiv sind.
Frühchen und kranke Neugeborene haben einen schweren Start ins Leben. Laut Wissenschaft kann Musik dabei helfen, die Gehirnentwicklung jener Babys zu stimulieren.
Die ersten Lebensmonate eines Kindes sind zentral, wenn es um seine geistige Entwicklung geht. Welch große Rolle hier die körperliche Zuneigung der Eltern spielt, zeigt eine amerikanische Studie.
Kinder, die per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, haben statistisch gesehen häufiger gesundheitliche Probleme als Kinder, die auf natürliche Weise das Licht der Welt erblicken.
Wann Kinder zu sprechen beginnen, ist ganz unterschiedlich. Die ersten Prozesse zur Sprachverarbeitung beginnen aber laut Wissenschaft bereits im Mutterleib.
Eine neue Studie zeigt, dass mehr als zwei Drittel aller Menschen ihren Nachwuchs bevorzugt am linken Arm tragen – aber warum ist das so?
Bewegung während der Schwangerschaft tut Mama und Baby gut. Doch hierbei gilt: Alles mit Maß und Ziel!
5-10 Prozent aller Frauen entwickeln Schwangerschaftsdiabetes. Aber wie entsteht diese Erkrankung und was kann frau tun?
Die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, kann aktiv beeinflusst werden. Welch eine zentrale Rolle die Ernährung hierbei spielt, zeigt eine neue Studie.
Dass Babys viel schreien, ist vollkommen normal. Wenn sie jedoch stundenlang und trotz aller Beruhigungsversuche nicht aufhören können zu weinen, sollte man wachsam sein.
Nüsse gelten als wahres Brain Food! Und das völlig zu Recht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich der Verzehr von Hülsenfrüchten nicht nur positiv auf unsere eigene Gehirnleistung, sondern sogar auf die unserer Babys auswirkt.
Stillen ist für Mama und Baby etwas ganz Besonderes - der Wunder-Cocktail Muttermilch versorgt den Nachwuchs mit allen wichtigen Nährstoffen, während die körperliche Nähe und Geborgenheit die Mutter-Kind-Bindung stärken.
Eine Studie zeigt, dass Frauen in Europa und den USA weniger Kinder bekommen, als sie sich eigentlich wünschen. Doch woran liegt das und was kann man tun, wenn der Kinderwunsch nicht in Erfüllung gehen will?
Die Wochenbettdepression ist ein weit verbreitetes Phänomen. Früherkennung und ein offener Umgang mit der Erkrankung sind essentiell.
Schon lange wird über den Einfluss der Jahreszeiten auf die embryonale Entwicklung diskutiert. Laut Studien erweist sich hierbei besonders die Lichtexposition als ausschlaggebend.
Dass die emotionale Bindung von Mutter und Kind etwas ganz Besonders ist, ist wohl nichts Neues. Wie eng aber auch die Organismen der Beiden miteinander verbunden sind, ist durchaus bemerkenswert.
Die Zahl der Geburten "per sectio" steigt. Laut einem Wiener Forscher-Team ist auch die stetig wachsende Körpergröße für die hohe Kaiserschnittrate mitverantwortlich.
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass Frauen im Laufe ihres Lebens durchschnittlich mehr Fehlgeburten erleiden, als sie Kinder zur Welt bringen.
Werdende Mütter in Wien beklagen Engpässe bei Spitalsplätzen für die Entbindung.
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