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SchilddrĂĽsenerkrankungen: ein Frauenthema

Frauen sind 6-8 Mal häufiger von Erkrankungen der Schilddrüse betroffen als Männer. Besonders bei unerfülltem Kinderwunsch, aber auch für eine bereits bestehende Schwangerschaft spielt die Gesundheit der kleinen Drüse eine große Rolle

Allgemein sind Frauen häufiger von Erkrankungen der SchilddrĂĽse betroffen, da sie im Laufe ihres Lebens – durch die Pubertät, Schwangerschaft und die Wechseljahre – starken Hormonschwankungen ausgesetzt sind. Um Erkrankungen der SchilddrĂĽse vorzubeugen, wird eine Jod-reiche Ernährung sowie ausreichend Vitamin D und Kalzium empfohlen. 

SchilddrĂĽse und Kinderwunsch

Studien zeigen: Die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden ist grundsätzlich höher, wenn die SchilddrĂĽse normal funktioniert oder eine etwaige SchilddrĂĽsenerkrankung medikamentös gut eingestellt ist. Bei unerfĂĽlltem Kinderwunsch wird der Arzt oder die Ă„rztin des Vertrauens deshalb frĂĽher oder später dazu raten, die SchilddrĂĽse untersuchen zu lassen. Denn dieser kann mit Erkrankungen der Schmetterlings-förmigen DrĂĽse zusammenhängen – genauer gesagt: mit einer SchilddrĂĽsen-Unterfunktion. Hierbei wird der sogenannte TSH-Wert im Blut genauer unter die Lupe genommen. Sollte eine Unterfunktion vorliegen, kann diese in den meisten Fällen  â€“ auch während der Schwangerschaft â€“ gut mit Medikamenten behandelt werden.

Im Rahmen der Abklärung einer Schwangerschaft wird eine fachärztliche Kontrolle der Schilddrüse empfohlen. Denn: Die von ihr produzierten Hormone steuern viele Stoffwechselprozesse – Schilddrüsenerkrankungen haben daher auch Auswirkungen auf die Fertilität sowie den Verlauf einer Schwangerschaft.

Was tun, wenn eine Erkrankung entdeckt wird?

Die meisten Schilddrüsenerkrankungen werden zufällig entdeckt z.B. im Rahmen einer radiologischen Untersuchung oder einer Blutuntersuchung. Die Patient:innen werden häufig von Gynäkolog:innen, Allgemeinmediziner:innen oder Internist:innen zur weiteren Abklärung und Behandlung überwiesen.

Für eine komplette Schilddrüsenabklärung sind neben der klinischen Untersuchung der Patient:innen eine ausführliche Anamnese, Laborbefunde, eine Schilddrüsenszintigraphie und ein Ultraschall der Schilddrüse notwendig. Schließlich wird ein entsprechendes Behandlungskonzept erstellt – dieses kann eine medikamentöse Therapie, einen chirurgischen Eingriff oder eine Radiojodtherapie umfassen.

Bestens versorgt mit einer privaten Krankenversicherung

Wer in Wien einen Termin in einer Schilddrüsenambulanz der ÖGK benötigt, wartet gut und gerne bis zu 1 Jahr (!!!) auf einen Termin für eine Szintigraphie. Doch es gibt zahlreiche private Spezialist:innen für Schilddrüsen-Erkrankungen in ganz Österreich. Mit einer privaten Krankenversicherung sind Sie also wie immer auf der sicheren Seite.

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