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„Massive Reduktion von Geburtskapazitäten“ in Wiens Spitälern geplant

Ab 2025 sollen auch in den Kliniken Hietzing und Landstraße keine Geburten mehr möglich sein. Die gynäkologischen Abteilungen in beiden Spitälern sollen zu reinen „Terminambulanzen“ werden.

Nachdem in den letzten Jahren bereits die Geburtshilfe im Hanusch Krankenhaus und der Semmelweisklinik in Wien geschlossen wurden, geht es nun munter weiter mit Abteilungs-Schließungen in öffentlichen Spitälern. Die österreichische Ärztekammer kündigte die Planung einer „massiven Reduktion von Geburtskapazitäten“ an. So sollen die Kliniken Hietzing und Landstraße bald keine Geburten mehr anbieten – und das trotz steigender Geburtenzahlen. Die Ärztekammer warnt, dass – selbst wenn Geburten von anderen Spitälern übernommen werden – zwischen 1.000 und 1.500 werdende Mütter keine Geburtsbetten finden könnten.

Ab 2025 keine Geburten mehr in Klink Hietzing und Klink Landstraße

Die Geburtenstation der Klinik Landstraße soll ins Spital Favoriten übersiedeln, die Geburten der Klinik Hietzing sollen von der Klinik Ottakring übernommen werden. Laut Stadt Wien seien mit diesen Schließungen keinerlei Einschränkungen verbunden. Die Ärztekammer kritisiert die Pläne jedoch scharf – ein anonymer Experte berichtete dem Standard, dass die Spitäler tatsächlich bereits jetzt überlastet seien: Demnach habe die Klinik Favoriten Kapazitäten für 2.100 Geburten pro Jahr, 2022 seien es bereits 2.050 gewesen.

Ärztekammer und Stadt Wien uneinig

Grund für die Entscheidung zu reduzieren, sei das prognostizierte Sinken der Geburtenrate. Laut Ärztekammer habe jedoch die stadteigene Statistikabteilung bis 2028 einen Anstieg der Geburtenrate berechnet. „Dass hier offensichtlich ein politischer Spardruck auf dem Rücken schwangerer Frauen ausgetragen wird, finde ich unverantwortlich. Sollen 1.000 Frauen ab 2025 alle zuhause entbinden? Gerade die Covid-19-Pandemie sollte doch gezeigt haben, dass es gefährlich ist, wider besseren Wissens Vorhaltekapazitäten in den Krankenhäusern zu reduzieren“, kritisierte etwa Stefan Ferenci, Obmann der Kurie angestellte Ärzte und Vizepräsident der Ärztekammer für Wien.

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