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Genau in dieser Phase zeigt sich, wie wichtig gute Rahmenbedingungen sind: ein ruhiges Zimmer, verlässliche Betreuung, schnelle Hilfe bei Problemen – und die Sicherheit, dass Sie im Notfall auch noch einmal stationär aufgenommen werden können, ohne sich zusätzlich um Kosten sorgen zu müssen. Hier unterstützt Sie die private Krankenversicherung (PKV) deutlich über den „Tag X“ der Entbindung hinaus.
Direkt nach der Entbindung stehen mehrere Themen gleichzeitig im Raum:
In dieser sensiblen Phase ist es ein großer Unterschied, ob Sie in einem vollen Mehrbettzimmer liegen – oder in einem Einbett- oder Zweibettzimmer, in dem Sie nachts tatsächlich das Licht ausmachen und durchatmen können.
In der Allgemeinen Klasse gelten auf vielen Stationen ähnliche Muster:
Gerade nach einem Kaiserschnitt oder einer anstrengenden Geburt kann so eine Umgebung sehr belastend sein. Schlafmangel, dauerhaftes Licht, Geräusche und fehlende Privatsphäre sind nicht nur unangenehm – sie erschweren auch das Stillen und die körperliche Erholung.
In der Sonderklasse eines öffentlichen Spitals bleiben Sie zwar im selben Krankenhaus, profitieren aber von einem eigenen Sonderklasse-Bereich mit Einbett- oder Zweibettzimmern. Die Betreuung erfolgt dort durch das Spitalsteam, jedoch mit deutlich mehr Ruhe und besseren Rahmenbedingungen.
Im Privatspital kommt ein weiterer Punkt dazu: Hier arbeiten in der Regel Belegärzt:innen – also Gynäkolog:innen, die nicht im Spital angestellt sind, sondern ihre eigenen Patientinnen dort betreuen. Mit einer entsprechenden privaten Krankenversicherung haben Sie damit tatsächlich freie Arztwahl: Sie können von der Gynäkologin/dem Gynäkologen Ihres Vertrauens entbunden und im Wochenbett weiter begleitet werden. Gleichzeitig ist der Betreuungsschlüssel der Hebammen in Privatspitälern meist deutlich günstiger als auf großen Kassenstationen.
Der Unterschied betrifft also nicht nur den Alltag im Zimmer, sondern auch die Art der Betreuung:
Nicht jede Mutter geht nach zwei oder drei Tagen nach Hause. Manchmal verlängert sich der Aufenthalt – zum Beispiel bei:
Auch nach der Entlassung kann es vorkommen, dass Sie oder Ihr Baby noch einmal stationär aufgenommen werden müssen – etwa wegen einer Infektion, starker Schmerzen, einer Gebärmutterentzündung oder Auffälligkeiten beim Neugeborenen.
Mit einer aktiven Spitalskostenversicherung für die Sonderklasse gilt: ALLE medizinisch notwendigen stationären Aufenthalte sind – im Rahmen der tariflichen Leistungen – nicht auf die Geburt beschränkt. Die PKV übernimmt die Mehrkosten der Sonderklasse in allen Vertragsspitälern, also sowohl in Privatspitälern als auch auf Sonderklasse-Stationen öffentlicher Krankenhäuser. Sie selbst entscheiden mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, welches Spital medizinisch sinnvoll ist; wir kümmern uns um die passende Kostendeckung.
Die private Krankenversicherung endet nicht an der Tür des Kreißsaals. Wenn Sie zusätzlich zur Spitalskostenversicherung über eine Wahlarzt-Versicherung verfügen, profitieren Sie auch im Wochenbett und im ersten Babyjahr von mehr Spielraum:
Leistungen von Hebammen im Privatspital sind in der Regel Teil der Spitalsleistung und werden im Rahmen der Sonderklasse mitabgerechnet. Für Wahl- oder Beleghebammen mit Rufbereitschaft zu Hause übernehmen private Krankenversicherungen hingegen je nach Tarif meist nur eingeschränkt oder gar nichts.
Nicht jede Frau erlebt die erste Zeit mit Baby nur rosarot. Hormonumstellungen, Erschöpfung, Schmerzen und ein völlig neuer Alltag können zu Stimmungsschwankungen, Ängsten oder einer Wochenbettdepression führen. Wichtig ist: Sie sind damit nicht allein – und es ist kein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen.
Ob und in welchem Umfang die Kosten für psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung übernommen werden, hängt von Ihrem Tarif und Ihrer Vorgeschichte ab. Grundsätzlich gilt in der PKV:
Auch hier ersetzt die Versicherung keine medizinische oder psychologische Diagnose. Aber sie kann dazu beitragen, dass finanzielle Hürden kleiner werden, wenn Sie sich Hilfe holen möchten.
Viele Frauen überlegen beim Abschluss der PKV vor allem: „Wie möchte ich entbinden?“ Mindestens genauso wichtig ist die Frage: „Wie möchte ich mich in den Tagen und Wochen danach fühlen?“
Wenn Sie das Wochenbett von Anfang an mitdenken, entsteht ein stimmiges Gesamtbild:
Je früher Sie in der Schwangerschaft dafür die Weichen stellen, desto stärker können Sie die Möglichkeiten der Kombination aus Sonderklasse und Wahlarzt nutzen – von den ersten Untersuchungen bis zur letzten Kontrolle nach der Geburt.
🧮 Online-Prämienrechner – in wenigen Schritten sehen Sie, welche Beiträge für Ihre Absicherung rund um Geburt und Wochenbett realistisch sind.
📞 Persönliche Beratung – wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche & Fragen und besprechen, welche Kombination aus Sonderklasse und Wahlarzt zu Ihrer Schwangerschaft und Ihrem voraussichtlichen Entbindungstermin passt.
💬 Warum ?
Wir begleiten seit vielen Jahren Frauen durch Schwangerschaft, Geburt und die sensiblen Wochen danach – mit der Erfahrung aus mehr als 50.000 Beratungsgesprächen, über 1.200 betreuten schwangeren Kundinnen und über 800 echten Fünf-Sterne-Bewertungen.
Unser Anspruch ist dabei immer derselbe: Wir versprechen nichts, was die Versicherer später nicht halten können. Stattdessen erhalten Sie eine klare, ehrliche Einschätzung dazu,
So wird aus vielen offenen Fragen ein tragfähiger Plan: Sie wissen, welche Unterstützung Ihre private Krankenversicherung nach der Entbindung tatsächlich bietet – und können sich im Wochenbett auf das konzentrieren, was im Mittelpunkt stehen sollte: Sie selbst und Ihr Baby.

Wir finden für Sie aus allen österreichischen Versicherungen die optimale Krankenversicherung, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt – kostenfrei und in Rekordzeit. Dazu bieten wir gleich 4 Möglichkeiten, um mit uns in Kontakt zu treten:
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