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Hebammenmangel? Nicht bei privater Krankenversicherung!

Hebammenmangel, überlastete Geburtsstationen, fehlende Nachbetreuung: Immer mehr Frauen machen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt Erfahrungen, die sie nie vergessen – und nicht im positiven Sinn. Doch es gibt eine Alternative: Mit einer privaten Krankenversicherung erhalten Sie Zugang zu Privatkliniken – mit besserem Betreuungsschlüssel, mehr Zeit und mehr Sicherheit.

🛑 Wenn Geburten zur Belastungsprobe werden

In vielen öffentlichen Spitälern herrscht akuter Personalmangel. Besonders dramatisch zeigt sich das rund um die Geburt. Eine junge Mutter berichtet über ihre Entbindung im Krankenhaus Hietzing: Zwei Hebammen waren gleichzeitig für fünf Kreißsäle zuständig. Die Folge: Keine individuelle Betreuung, lange Wartezeiten – und schließlich ein Notkaiserschnitt.

Diese Erfahrung ist kein Einzelfall. Medienberichte und Erfahrungsplattformen sind voll mit ähnlichen Geschichten. Gebärende, die allein gelassen werden. Hebammen, die ihr Bestes geben, aber zu viele Frauen gleichzeitig betreuen müssen.

🤱 Nach der Geburt: allein gelassen statt begleitet

Auch nach der Geburt reißt die Betreuungslücke nicht ab. In Vorarlberg etwa berichten junge Mütter, dass sie schon Monate vor dem errechneten Termin keine Nachsorgehebamme mehr gefunden haben. Eine Frau schilderte gegenüber dem ORF, dass sie drei Monate vor der Geburt mit der Suche begann – erfolglos.

Das Ergebnis: Nach der Entlassung aus dem Spital standen viele Mütter allein da. Keine Hilfe beim Stillen, keine Kontrolle von Gebärmutterrückbildung oder Wundheilung, kein kompetenter Ansprechpartner für Unsicherheiten in den ersten Tagen.

âś… Was die private Krankenversicherung wirklich leistet

Wer in der Schwangerschaft eine private Krankenversicherung abschließt, profitiert von Leistungen, die den entscheidenden Unterschied machen – vor, während und nach der Geburt:

Stationär:

  • Freie Arztwahl – inklusive Entbindung durch die Gynäkologin oder den Gynäkologen des Vertrauens
  • Freie Spitalswahl – inklusive Zugang zu Privatkliniken mit deutlich besserer Personalausstattung
  • Komfortable Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer mit Hotelstandard
  • Betreuung durch angestellte Hebammen mit exzellentem BetreuungsschlĂĽssel (1 Hebamme fĂĽr 1–2 Gebärende)
  • Ăśbernahme sämtlicher Kosten bei Komplikationen: vorzeitige Wehen, Geburtsprobleme, Wochenbetterkrankungen
  • Keine Vorabzahlung – die Privatklinik rechnet direkt mit der Versicherung ab

Ambulant:

  • Volle KostenĂĽbernahme fĂĽr Schwangerschaftsuntersuchungen und Pränataldiagnostik
  • Behandlung beim Wahlarzt oder der Wahlärztin – mit ausreichend Zeit und persönlicher Betreuung
  • Transparente Monatsprämie statt plötzlicher Einmalzahlungen in der Privatklinik

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Kurz gesagt: Die PKV entlastet nicht nur finanziell, sondern gibt Ihnen die Freiheit, genau die Geburt zu erleben, die Sie sich wünschen – medizinisch sicher und menschlich begleitet.

⏰ Der richtige Zeitpunkt für den PKV-Einstieg

Wenn Sie bereits schwanger sind, können Sie dennoch eine Sonderklasse-Versicherung abschließen – und zwar bis zu 6 Wochen vor dem Geburtstermin. Idealerweise erfolgt der Einstieg aber spätestens zur 20. Schwangerschaftswoche, weil dann noch mehr Tarife zur Auswahl stehen.

Warum ?

Weil Sie sich und Ihrem Kind das Beste ermöglichen wollen:

  • ĂĽber 750 FĂĽnf-Sterne-Bewertungen sprechen fĂĽr sich
  • ĂĽber 100 schwangere Frauen pro Jahr vertrauen auf unsere Beratung
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  • vertrauensvolle, rasche Abwicklung auch in der Schwangerschaft

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